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2011.03 - Vertrauensverhältnis Mandant Anwalt Vertrauen und Misstrauen Drucken
"Trauen Sie sich": Vertrauensverhältnis Mandant - Anwalt
- Balance zwischen Misstrauen und Vertrauen 8. - 10. Teil

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. Keinem vertrauen: Die sichere Methode?
3. Vertrauenswürdig
4. Was ist Vertrauen?
5. Wie entsteht Vertrauen?
6. Vertrauensvorschuss: Der Sprung ins kalte Wasser
7. Vertrauen - Auch eine Sache von Zeit und Geduld
8. Vertrauensbeweis und Vertrauensverlust
9. "Gesundes Misstrauen"
10. Seien Sie ein "Fragezeichen-Mensch"

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2011.02 - Vertrauensverhältnis Mandant Anwalt Was schafft Vertrauen Drucken
"Trauen Sie sich": Vertrauensverhältnis Mandant - Anwalt
- Balance zwischen Misstrauen und Vertrauen 4. - 7. Teil

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. Keinem vertrauen: Die sichere Methode?
3. Vertrauenswürdig
4. Was ist Vertrauen?
5. Wie entsteht Vertrauen?
6. Vertrauensvorschuss: Der Sprung ins kalte Wasser
7. Vertrauen - Auch eine Sache von Zeit und Geduld
8. Vertrauensbeweis und Vertrauensverlust
9. "Gesundes Misstrauen"
10. Seien Sie ein "Fragezeichen-Mensch"

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2011.01 - Vertrauensverhältnis Mandant Anwalt Einleitung Drucken
"Trauen Sie sich": Vertrauensverhältnis Mandant - Anwalt
- Balance zwischen Misstrauen und Vertrauen 1. - 3. Teil

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. Keinem vertrauen: Die sichere Methode?
3. Vertrauenswürdig

4. Was ist Vertrauen?
5. Wie entsteht Vertrauen?
6. Vertrauensvorschuss: Der Sprung ins kalte Wasser
7. Vertrauen - Auch eine Sache von Zeit und Geduld
8. Vertrauensbeweis und Vertrauensverlust
9. "Gesundes Misstrauen"
10. Seien Sie ein "Fragezeichen-Mensch"

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2010.16 - Weihnachtsbotschaft 2010/2011 Drucken

Unsere Weihnachtsbotschaft 2010/2011 für Sie

Wie jedes Jahr kommt Weihnachten so schnell, plötzlich ist es wieder da - auch wenn´s in jedem smartphone-Kalender bereits lange zuvor digital leuchtet. Zur "Ent-Schleunigung" ein paar weihnachtliche Gedanken und Wünsche für Sie. Denn:

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2010.15 - US-Markteinstieg Chancen verbessern Die größten Fehler vermeiden Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

Inhalt

1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.14 - US-Markteinstieg Professionelle Beratung vor Ort Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

Inhalt

1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.13 - US-Markteinstieg Local Partners Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

Inhalt

1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.12 - US-Markteinstieg Verträge vor Ort Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

Inhalt

1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.11 - US-Markteinstieg Finanzierung Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

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1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.10 - US-Markteinstieg Visa und Green Cards Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

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2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
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2010.09 - US-Markteinstieg Registrierung Geistigen Eigentums Drucken

 

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

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1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
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9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
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2010.08 - US-Markteinstieg Gesellschaftsname Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

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1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.07 - US-Markteinstieg Gesellschaftsform Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

Inhalt

1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.06 - US-Markteinstieg richtiges Produkt Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

Inhalt

1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.05 - US-Markteinstieg Be local Drucken

UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern

Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.

Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *

Inhalt

1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local"
2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit
3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform
4. Der Name der Gesellschaft
5. Registrierung von Geistigem Eigentum
6. Visa und Green Cards
7. Finanzierung
8. Verträge vor Ort
9. Local Partners
10. Professionelle Beratung vor Ort
11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit

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2010.04 - Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit von Domains Drucken
Meine Domain, Deine Domain - mein Name gehört mir
oder: „Bezahlen Sie für unseren guten Namen!"
- Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit von Domains

Autoren: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Christian Ewe, Kaufmann und Inhaber der Fa. medienhof, Münster

Inhalt

1. Einleitung
2. Die Domain rechtlich gesehen: Was ist das?
3. Rechtsverstoß durch bloße Anmeldung?
4. Domainname online contra Kennzeichen offline
5. Verwechselungsgefahr
6. Identität oder Zeichenähnlichkeit
7. Gleichnamigkeit
8. Allgemeinbegriffe als Domain
9. Alleinstellungswerbung
10. „Meine Mutter hat aber gesagt,..."
11. „Wat kost´ dat?" - Die Rechtsfolgen
12. Domain-Kauf und Domain-Pacht

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2010.03 - Ein guter Berater Drucken
Woran erkennt man einen guten Berater?
- Eine kurze Betriebsanleitung für Rechts- und Lebensberater

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. Gute Kenntnis des anderen
3. Der Dreiklang: Herz - Bauch - Kopf
4. Lebenserfahrung schafft Weisheit
5. Wissen um unbegrenzte Reaktionsmöglichkeiten
6. Handwerkliche Fähigkeiten des Quer- und Gegen-den-Strich-Denkens
7. Irren ist menschlich - auch beim besten Berater
8. Wach sein, neugierig bleiben
9. Und siehe da: Der Lebensmeister!

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2010.02 - Digitales Erbrecht Drucken
Digitales Erbrecht
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. Der Zugriff auf eMails, sms und mms
a. Abgerufene eMails, sms und mms
b. Noch nicht abgerufene eMails etc.
3. Die Domain Verstorbener
4. Die Web-Site Verstorbener
a. Änderung des Impressums
b. Account bei Online-Community
5. Fazit

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2010.01 - Das Mann/Frau-Gesetz oder: Wo steckt die Frau im Gesetz Political correctness oder sprachlicher Exzess bei der Formulierung von Gesetzestexten Drucken
Das Mann/Frau-Gesetz oder: Wo steckt die Frau im Gesetz?
- Political correctness oder sprachlicher Exzess bei der Formulierung von Gesetzestexten

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. Beispiel von Mann/Frau-Beflissenheit in der Gesetzesformulierung
3. Kein Datenschutz für Frauen?
4. Von Bräutepaaren und Bräutigammenpaaren
5. Fazit: Es ist noch Platz im (Gesetzes-)Himmel

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2009.06 - Massensterben in Digitalien - Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit digitaler Werte Drucken
Massensterben in Digitalien
- Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit digitaler Werte
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. 2020: Das digitale Massensterben beginnt
3. Rechtlicher Schutz von Daten
4. Technischer Zugang zu Daten
5. Fazit

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2009.05 - Der Tod, das Recht und alles Digitale danach - Digitale Überbleibsel rechtlich gesehen Drucken
Der Tod, das Recht und alles Digitale danach
- Digitale Überbleibsel rechtlich gesehen
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Einleitung
2. Postmortales Persönlichkeitsrecht
3. Patent und Gebrauchsmuster („kleines Patent")
4. Urheberrecht
5. Markenrecht
6. Recht an einer Domain
7. Gemeinsamkeiten
8. Fazit

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2009.04 - Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" update 2009 Drucken
Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop"
- "Art goes online"

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

3. Teil

7. „Wer sich nicht wappnet, der wird nass (gemacht)": Die Häufigsten Abmahnfälle
7.1 Wie fern ist der „Fernabsatz"?
7.2 Unterrichtungspflichten
7.3 Gesetzliche Musterbelehrung: Wie „amtlich" wiehert der Amtsschimmel?
7.4 Der Rettungsanker: „Salvatorische Klausel"
7.5 Wie „vorher" ist „vor" dem Vertragsschluss?
7.6 Online-AGB - ein grafisches Gesamtkunstwerk?
7.7 Der Verbraucherdarlehensvertrag
7.8 Die Regelungen über den Widerruf bei Haustürgeschäften
7.9 Die E-Commerce-Richtlinie der EU
7.10 Ausblick: Entwurf EU-Verbraucherrechte-Richtlinie
8. Wer bin ich? Identität und Authentizität des Bestellers und der Bestellung
9. Kein Schlüssel zum Glück: Kryptographie- und sonstige Exportverbote
10. Parallelimport, Freeware und Shareware: Cyberpiraten an Bord?!
10.1 Parallelimport
10.2 Freeware und Shareware
10.3 Urheberrechtliche Konsequenzen
11. Meine Daten, Deine Daten - Daten sind nicht für alle da
12. Steuerrecht
13. Schluss

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2009.03 - Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" update 2009 Drucken
Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop"
- "Art goes online"

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

2. Teil

3. Die Html-Vorlage einer Web-Präsenz
3.1 Urheberrecht
3.2 Wettbewerbs- und Markenrecht
4. Der Domainname
5. Zustandekommen eines Vertrags
5.1 Angebot eines Vertragsabschlusses
5.2 Annahme des angebotenen Vertrags
6. Was ist der Vertragsinhalt?
6.1 "Das Kleingepixelte": Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
6.2 Was sind AGB?
6.3 Wann sind AGB Vertragsbestandteil?
6.4 Welche Rechtsfolge gilt, wenn AGB nicht wirksam einbezogen wurden?
6.5 Jeder muss es verstehen: Das Transparenzgebot
6.6 Wo kein Kläger, da kein Richter: Wer darf AGB-Verstöße abmahnen?

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2009.02 - Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" update 2009 Drucken
Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop"
- "Art goes online"

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Teil

1. Einleitung
1.1 E-Commerce, was ist das überhaupt?
1.2 Elektronische Warenlieferung/Dienstleistungserbringung
2. Die Normaldarstellung einer Web-Präsenz im Browser
2.1 Urheberrecht
Checkliste Urheberrecht
2.2 Wettbewerbsrecht
Unternehmereigenschaft
Keine Unternehmereigenschaft
Differenzierend
Checkliste Wettbewerbsrecht
2.3 Steuerrecht
2.4 Telemediengesetz/Rundfunkstaatsvertrag
2.5 Strafrecht

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2009.01 - Domain-Check update 2009 Drucken

Domain-Check
Eine kurze „Domainkunde" für die eigene Domain - update 2009

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Einleitung
2. Beispielfälle und rechtlichen Anmerkungen
3. Grundsätze
4. Sub-Level-Domain, E-Mail- und andere Adressen
5. Kollisionen: Gebot der Rücksichtnahme
6. Fazit

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2008.03 - Dreckige Fingernägel: Thumbnails und Suchmaschinen Drucken
Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit von "thumbnails" in Suchmaschinen
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Erlaubnispflichtige Nutzung von Text, Musik und Fotos
2. Keine Einwilligung durch bloßes Online-Stellen
3. Kein "Recht auf Nutzung im Interesse der Internetgemeinde"
4. Kein "Recht auf Schutz vor urheberrechtlichen Abwehransprüchen"
5. Ausnahme: Suchmaschinen-Optimierung
6. Kein "Tod des Prinzips der Suchmaschinen"
7. Fazit

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2008.02 - Zinsen auf Prozesskostenvorschuss als Schadensersatz Drucken
Ist die Zahlung des Prozesskostenvorschusses ein Verzugszinsschaden?
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Einleitung
2. Verzinsung der Kosten erst im Kostenfestsetzungsverfahren
3. Verzinsung des vorherigen Prozesskostenvorschusses
4. Fazit

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2008.01 - Wahlwerbung und Nazi-Print-Anzeige Drucken
Sind privatrechtliche Verlage zum Abdruck von Wahlwerbung in Printmedien verpflichtet?
Wahlwerbung und Nazi-Print-Anzeige
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Einleitung
2. Gesetzliche Regelung für Printmedien
3. Die Rolle der Presse: Medium und Faktor der individuellen und öffentlichen Meinungsbildung
4. „Montabaur"-Beschluß des Bundesverfassungsgerichts
5. Ergebnis

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2007.04 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
- Das update 2007
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 4

7. Reaktionsmöglichkeiten des Betroffenen (Kunden)
7.1 Das Auskunftsrecht
7.2 Das Berichtigungsrecht
7.3 Das Sperrungs- und Gegendarstellungsrecht
7.4 Das Löschungsrecht
7.5 Das Einwand- oder Widerspruchsrecht
7.6 Rechtsfolgen bei Verstößen
8. Internationaler Datenverkehr
8.1 Übermittlung in EU- oder EWR-Mitgliedstaaten
Anwendbares Recht
Sonderfall: Auftragnehmer nimmt für verantwortliche Stelle und für eigene Zwecke Eigendatenverarbeitung vor
Datenübermittlungen im Kunst- und Kulturbereich
8.2 Übermittlung in Drittstaaten
8.3 Feststellung der EU-Kommission, Safe Harbor Abkommen
8.4 EU-Standardvertragsklauseln
8.5 Unternehmensregelungen („Codes of Conduct")
8.6 Gesetzliche Ausnahme vom angemessenen Datenschutzniveau
8.7 Genehmigung der Aufsichtsbehörde
9. Marketinginstrument Datenschutz
9.1 Datenschutzrisiken beim E-Commerce aus Verbrauchersicht
9.2 Wettbewerbsvorteil Datenschutz: Der Total-Quality-Ansatz­

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2007.03 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
- Das update 2007
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 3

5. Datenschutz durch Datensicherheit
5.1 Datensicherheitsgrundsätze
5.2 Datenschutzsicherungsmaßnahmen
5.3 Datenschutz und -sicherheits-Risikoanalyse
6. Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten
6.1 Automatisierte Datenverarbeitung
6.2 Nicht-automatisierte Datenverarbeitung
6.3 Wer kann Datenschutzbeauftragter werden?
Erforderliche Fachkunde
Erforderliche Zuverlässigkeit
6.4 Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
6.5 Welche (arbeitsrechtliche) Stellung hat der betriebsinterne Datenschutzbeauftragte?
6.6 Wie muss die Bestellung des Datenschutzbeauftragten erfolgen?
Beispiel Bestellung zum Datenschutzbeauftragten­

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2007.02 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
- Das update 2007
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 2

4. Wann ist die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung zulässig?
4.1 Einwilligung
Transparenzprinzip
Optische Hervorhebung der „Datenschutzklausel"
4.2 Rechtsvorschrift
4.3 Vertragsabwicklung
4.4 Vertragsähnliches Verhältnis
4.5 Sonstiges berechtigtes Interesse
4.6 Allgemein zugängliche Daten
4.7 Die Benachrichtigungspflicht
Unterrichtungsklausel
Checkliste: Rechtmäßigkeitsprüfung der Erhebung personenbezogener Daten
Beispiel: Unterrichtungsklausel über das Widerspruchsrecht nach § 28 Abs. 4 BDSG
Deutsche Robinson-Listen gegen Werbezuschriften

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2007.01 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
- Das update 2007
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 1

1. Einleitung
2. „Datenschutzkultur" als Zielvorgabe
3. Datenschutzrecht
3.1 Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung
3.2 Welche Daten sollen geschützt werden?
Exkurs: Recht am eigenen Bild
3.3 Wann sind Daten geschützt?
3.4 Welche Vorgänge sollen durch den Datenschutz geschützt werden?
3.5 Grundsatz der Vermeidung der Datenerhebung
3.6 Grundsatz der Datensparsamkeit
3.7 Grundsatz der kurzen Dauer der Datenspeicherung
3.8 Grundsatz des Datenweitergabeverbots ohne Einwilligung
3.9 An wen richten sich die Anforderungen des Datenschutzes?
3.10 Datensicherheit/Datenschutz: „Chefsache"!
3.11 Verpflichtung der Mitarbeiter auf das Datengeheimnis
Muster: Verpflichtungserklärung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)

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2006.06 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 6
8. Internationaler Datenverkehr
8.1.1 Anwendbares Recht
8.1.2 Durchsetzbarkeit des Rechts
8.1.3 Ausschluß der Anwendung des deutschen Rechts
8.1.4 Datenübermittlungen im Kunst- und Kulturbereich
8.1 Übermittlung in EU- oder EWR-Mitgliedstaaten
8.2 Übermittlung in Drittstaaten
8.3 Feststellung der EU-Kommission, Safe Harbor Abkommen
8.4 EU-Standardvertragsklauseln
8.5 Unternehmensregelungen („Codes of Conduct")
8.6 Gesetzliche Ausnahme vom angemessenen Datenschutzniveau
8.7 Genehmigung der Aufsichtsbehörde
9. Marketinginstrument Datenschutz
9.1 Datenschutzrisiken beim E-Commerce aus Verbrauchersicht
9.2 Wettbewerbsvorteil Datenschutz: Der Total-Quality-Ansatz
10. Fazit
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2006.05 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 5
7. Reaktionsmöglichkeiten des Betroffenen (Kunden)
7.1 Das Auskunftsrecht
7.2 Das Berichtigungsrecht
7.3 Das Sperrungs- und Gegendarstellungsrecht
7.4 Das Löschungsrecht
7.5 Das Einwand- oder Widerspruchsrecht
7.6 Rechtsfolgen bei Verstößen
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2006.04 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 4
6 . Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten
6.1 Automatisierte Datenverarbeitung
6.2 Nicht-automatisierte Datenverarbeitung
6.3 Wer kann Datenschutzbeauftragter werden?
6.3.1 Erforderliche Fachkunde
6.3.2 Erforderliche Zuverlässigkeit
6.3.3 Subjektive Seite
6.4 Aufgaben des Datenschutzbeauftragter
6.5 Welche (arbeitsrechtliche) Stellung hat der betriebsinterne Datenschutzbeauftragte?
6.6 Wie muss die Bestellung des Datenschutzbeauftragten erfolgen?
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2006.03 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" Drucken

Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 3
5. Datenschutz durch Datensicherheit
5.1 Datensicherheitsgrundsätze
5.2 Datenschutzsicherungsmaßnahmen
5.3 Datenschutz und -sicherheits-Risikoanalyse

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2006.02 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" Drucken
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 2
4. Wann ist die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung zulässig?
4.1 Einwilligung
4.2 Rechtsvorschrift
4.3 Vertragsabwicklung
4.4 Vertragsähnliches Verhältnis
4.5 Sonstiges berechtigtes Interesse
4.6 Allgemein zugänglichen Daten
4.7 Die Benachrichtigungspflicht
4.8 Checkliste: Rechtmäßigkeitsprüfung der Erhebung personenbezogener Daten

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2006.01 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" Drucken
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 1
1. Einleitung
2. „Datenschutzkultur" als Zielvorgabe
3. Datenschutzrecht
3.1 Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung
3.2 Welche Daten sollen geschützt werden?
3.3 Welche Vorgänge sollen durch den Datenschutz geschützt werden?
3.4 Grundsatz der Vermeidung der Datenerhebung
3.5 Grundsatz der Datensparsamkeit
3.6 Grundsatz der kurzen Dauer der Datenspeicherung
3.7 Grundsatz des Datenweitergabeverbots ohne Einwilligung
3.8 An wen richten sich die Anforderungen des Datenschutzes?
3.9 Datensicherheit/Datenschutz: „Chefsache"!
3.10 Verpflichtung der Mitarbeiter auf das Datengeheimnis

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2005.05 - Abmahnwelle Preisangaben ohne Versandkosten Drucken

Abmahnwelle: Preisangaben ohne Versandkosten
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Preisangabenverordnung
Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteil
Liefer- und Versandkosten
Was ist „leindeutige Zuordnung" und „leichte Erkennbarkeit?

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2005.04 - Kein Schutz für HTML und einfache Formulare Drucken

Kein Schutz für HTML und einfache Formulare
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
HTML
Formulare
Benutzeroberfläche einer Web-Seite

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2005.03 - Grauzone Promotionsberatung Drucken

Doktortitel "Wenn Geld fließt, ist das Titelkauf"
- Interview im Managermagazin für die Sparkassen-Finanzgruppe Ausgabe August 2005 - die Fragen stellte Sigi Lieb
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

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2005.02 - Den Vertrag nutzen, nicht vergammeln lassen! Drucken

Über die aktive Vertragsanwendung
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

"Der Vertrag lebt!"
Vertragsdokumente
"Mal eben aus der Hand": Die Gefahr beim handschriftlichen Vermerk
Fristenkontrolle bei langer Vertragsdauer

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2005.01 - Däumling und Suchmaschinen Drucken

Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit von "thumbnails" in Suchmaschinen
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Erlaubnispflichtige Nutzung von Text, Musik und Fotos
Kein "Recht auf Nutzung im Interesse der Internetgemeinde"
Kein "Tod des Prinzips der Suchmaschinen"

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2004.07 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Drucken

Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz

(einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie)
(vollständig überarbeitete Fassung 2004)
Teil 6
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 6
10. Rechtkontrolle im digitalen Umfeld: Digitale Rechte-Management Systeme
10.1 Technische Maßnahmen
10.2 Schutz vor Umgehung "wirksamer Maßnahmen"
10.2.1 "Unknackbarkeit"?
10.2.2 Analoge Umgehung?
10.3 Schutz vor Vorbereitungshandlungen zur Umgehung
10.4 Schutz vor Anleitung zur Umgehung
10.5 Kennzeichnungspflicht
10.6 "Recht auf Privatkopie?
10.7 Was bleibt erlaubt?
10.7.1 Eindeutige Fälle
10.7.2 Zweifelsfälle
11. Ausblick

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2004.06 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Drucken

Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz

(einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie)
(vollständig überarbeitete Fassung 2004)
Teil 5
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt


Teil 5
9. Was macht eine Web-Site zur Musik-Site?
9.1 download-Möglichkeit einer Musikdatei
9.2 Der Link
9.2.1 Einfacher Link
9.2.2 Deep-Link
9.2.3 Inline-Link
9.3 Vertrieb körperlicher Tonträger über das Netz

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2004.05 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Drucken

Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz

(einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie)
(vollständig überarbeitete Fassung 2004)
Teil 4
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt


Teil 4
8. Die Musiknutzung durch den User als "Abrufender" (download)
8.1 Das Hören von Musik
8.2 Browsen, Caching. vorübergehender download
8.3 mp3
8.4 Napster, Gnutella, KaZaA & Co.
8.5 Die antwort der Musikindustrie: Right-Protection-System
8.6 Nicht nur vorübergehender download: erlaubte Privatkopie oder illegale Vervielfältigung?
8.6.1 Gesetzesänderung
8.6.2 Kritik
8.6.3 Kritik an der Kritik
8.6.4 Kriterien für "offensichtlich" rechtswidrig
8.7 Musikmythen: "Alles ist erlaubt"

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2004.04 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Drucken

Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz

(einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie)
(vollständig überarbeitete Fassung 2004)
Teil 3
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 3
7. Die Musiknutzung durch "Musikeinspeisung" (upload)
7.1 Eigene Musikwerke auf der eigenen "privaten" Web-Site
7.2 Die Mitmach-Site
7.3 Sonderproblem: Online-Veröffentlichungen
7.4 Fremde Musikwerke
7.4.1 Der Rechteerweb beim Kauf einer Musik-CD
7.4.2 Die Wirkung des Urheberpersönlichkeitsrechts
7.5 Tonträgerhersteller-Site
7.5.1 Promotiontarif oder Normaltarif?
7.5.2 Das Syn-Right: Existenz eines selbstständigen Vergütungsrechts?
7.6 Online-Musiknutzung im Rundfunk

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2004.03 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Drucken

Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz

(einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie)
(vollständig überarbeitete Fassung 2004)
Teil 2
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt


Teil 2
5. Wo finden im Internet Musiknutzungen statt?
6. Welche Rechte werden bei der Online-Nutzung genutzt?
6.1 Gibt es überhaupt "Online"-Rechte?
6.2 Internet - die nicht bekannte Nutzungsart?
6.2.1 Unterschiedlicher "Bekanntkeitszeitpunkt"
6.2.2 Weiterer Bedarf an Gesetzesänderung: Der "zweite Korb"

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2004.02 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Drucken

Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz

(einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie)
(vollständig überarbeitete Fassung 2004)
Teil 1
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 1
1. Einleitung: Die Bedeutung von Musik in unserem täglichen Leben
2. Die tatsächliche Seite: Wie kommt die Musik ins Netz?
3. Die rechtliche Seite: Wer sind die Rechteinhaber und wie erfolgt im Allgemeinen eine Musiklizenzierung?
3.1 Die Rechteinhaber
3.2 Die Beziehung zwischen ausübenden Künstlern und Tonträgerfirma
4. Die Rechtevergabe
4.1 Durch wen erfolgt die Rechtevergabe?
4.2 Wie, in welchem Umfang und wo erfolgt die Rechtevergabe?
4.2.1 Schutzland-Prinzip
4.2.2 Ursprungsland-Prinzip

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2004.01 - Dann kauf ich mir ´n Doktortitel und find es wunderbar! - Der Mißbrauch von Titeln - Drucken

"Dann kauf ich mir ´n Doktortitel und find es wunderbar!"
- Der Mißbrauch von Titeln -

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

1. Des Kaisers neue Kleider
2. Ist der Titelkauf legal?
3. Ist der Titelverkauf legal?
4. Was sind akademische Grade?
5. Wann "führt" man einen akademischen Grad?
6. Wann ist das Führen eines akademischen Grades unbefugt?
7. Wann ist das Führen eines ausländischen akademischen Grades erlaubt?
8. Anerkennung der Anerkennung fremder Staaten?
9. Was deutet auf illegalen Titelkauf?
10. Wie können Dritte einen illegalen Titelkauf feststellen?
11. Ghostwriting
12. Fazit

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2003.15 - eMails: Nur digitale Äußerung oder Geschäftsbriefe? Drucken

eMails: Nur digitale Äußerung oder "Geschäftsbriefe"?
- Angaben auf elektronischen Geschäftsbriefen

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Schriftliche Mitteilungen eines Unternehmens
2. Angaben von Nichtkaufleuten
3. Angaben von Kaufleuten
4. Zusätzliche Angaben bei Personengesellschaften
5. Rechtsfolgen bei Verstößen

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2003.14 - Anwalts Lieblings-Mandant: Ach hättest Du doch geschwiegen - Zur Verhaltenstaktik im Falle einer Abmahnung Drucken
Anwalts Lieblings-Mandant: "Ach hättest Du doch geschwiegen!"
- Zur Verhaltenstaktik im Falle einer Abmahnung

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. "Kommt´ne Abmahnung geflogen, läßt mich panisch werden"
2. "Tot, töter, am tötesten!"
3. Besonnenheit ist der beste Ratgeber
4. Beim Projekt: "Der frühe Anwalt fängt den Wurm!"
5. Fazit

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2003.13 - Do you speak Kundisch - Zur kundengerechten Ansprache in der Vertragsanbahnung und im Vertragstext Drucken
Do you speak "Kundisch"?
- Zur kundengerechten Ansprache in der Vertragsanbahnung und im Vertragstext

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Der Idealfall
2. Der Regelfall
3. "Hier noch eine Prise Jura, da noch eine Prise Kauderwelsch"
4. "Was willst Du?"
5. "Schuster, bleib bei Deinen Leisten!"

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2003.12 - Gib mir ein Ü, gib mir ein Ä, gib mir ein Ö - Zur Freigabe der Umlaut-Domains Drucken
Gib mir ein Ü, gib mir ein Ä, gib mir ein Ö!
- Zur Freigabe der Umlaut-Domains

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Freigabe der Umlaut-Domains
2.Namens-, firmen- und markenrechtliches Umdenken
3. Vorher "fuerst.de"...
4. ...nachher "fürst.de"
5. Änderung der Rechtsprechung
6. Vorsorgliche Registrierung

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2003.11 - Deep, deeper, am deepesten - Zur wettbewerbs- und urheberrechtlichen Zulässigkeit von Deep Links Drucken
Deep, deeper, am deepesten
- Zur wettbewerbs- und urheberrechtlichen Zulässigkeit von Deep Links

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
1. Deep-link-Entscheidung des BGH
2. Keine öffentliche Zugänglichmachung
3. Keine Vervielfältigung
4. Kein Eingriff in Datenbankherstellerrecht
5. Weder Leistungsübernahme noch Irreführung
6. Keine Unlauterkeit
7. Fazit

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2003.10 - Domain-Check Eine kurze Domainkunde für die eigene Domain Drucken
Domain-Check
Eine kurze "Domainkunde" für die eigene Domain

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
I. Einleitung
II. Checkliste mit rechtlichen Anmerkungen
III. Einzelfallentscheidung

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2003.09 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 9
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 9
Die Sammlung von Kundendaten
11. Meine Daten, Deine Daten - Daten sind nicht für alle da
Das Finanzamt
12. Steuerrecht
13. Schluss

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2003.08 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 8
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 8
8. Wer bin ich? Identität und Authentizität des Bestellers und der Bestellung
Leistungsaustausch
9. Kein Schlüssel zum Glück: Kryptographie- und sonstige Exportverbote
10. Parallelimport, Freeware und Shareware: Cyberpiraten an Bord?!
10.1 Parallelimport
10.2 Freeware und Shareware
10.3 Urheberrechtliche Konsequenzen

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2003.07 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 7
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 7
7. Wer schreibt, der bleibt - oder doch nicht?
- Die Unterrichtungspflichten
7.1 Die Verbraucherschutznormen des BGB beim Fernabsatz
7.1.1 Widerrufsrecht
7.1.2 40,00 € Grenze
7.1.3 Ausschluss des Widerrufsrechts
7.1.4 Informationspflichten beim elektronischen Geschäftsverkehr
7.1.5 Mindestinformationspflichten
7.1.6 Form der Informationsvermittlung
7.2 Der Verbraucherdarlehnsvertrag
7.2.1 Informationspflichten
7.2.2 Ausnahme: Teilzahlungsgeschäfte
7.2.3 Form der Informationsvermittlung
7.3 Widerruf bei "digitalen" Haustürgeschäften?
7.4 Die E-Commerce Richtlinie der EU

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2003.06 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 6
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 6
6. Was ist der Vertragsinhalt?
6.1 "Das Kleingepixelte": Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
6.2 Was sind AGB?
6.3 Wann sind AGB Vertragsbestandteil?
6.4 Welche Rechtsfolge gilt, wenn AGB nicht wirksam einbezogen wurden?
6.5 Rettungsanker: Salvatorische Klauseln
6.6 Jeder muss es verstehen: Das Transparenzgebot

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2003.05 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 5
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 5
Der Vertrag mit dem Kunden
5. Zustandekommen eines Vertrags
5.1 Angebot eines Vertragsabschlusses
5.2 Annahme des angebotenen Vertrages

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2003.04 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 4
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 4
3. Die html-Ansicht einer Web-Präsenz
3.1 Urheberrecht
3.2 Wettbewerbs- und Markenrecht
4. Der Domainname

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2003.03 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 3
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 3
2.4 Wettbewerbsrecht
Checkliste Wettbewerbsrecht
2.5 Steuerrecht
2.6 Mediendienste Staatsvertrag
2.7 Strafrecht

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2003.02 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 2
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 2
Die Produktpräsentation in der virtuellen Kunstgalerie
2. Die Normaldarstellung einer Web-Präsenz im Browser
2.1 Urheberrecht
2.1.1 Rechte-clearing
2.1.2 Vielzahl von Urheberberechtigten
2.2 Beispiele von erlaubnispflichtigen Nutzungen
2.3 "Gefahr des Entdeckt-werdens"
Checkliste Urheberrecht

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2003.01 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop Drucken
"Art goes online"
- Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003)

Teil 1
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Teil 1
1. Einleitung
1.1 E-Commerce, was ist das überhaupt?
1.2 Elektronische Warenlieferung/Dienstleistungserbringung

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2002.02 - Sponsored by...! - Sponsoring Drucken
Sponsored by...!
- Sponsoring

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
I. Einleitung
II. Was ist Sponsoring?
III. Welchen (geldwerten) Vorteile bietet Sponsoring?
IV. Warum Sponsoring eines bestimmten Projekts oder Person?
V. Welche Arten von Sponsoring gibt es?
VI. Juristische Absicherung des Sponsoring

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2002.01 - Mein Bild, Dein Bild Fotourheberrecht im digitalen Zeitalter Drucken
Mein Bild, Dein Bild
Fotourheberrecht im digitalen Zeitalter

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
I. Auch "Ritsch-ratsch-klick" ist geschützt
II .Das Foto: Wer hat´s gemacht?
III. Unbekannte Nutzungsart
IV. Rechtsverletzung
V. Schadensersatzberechnung
VI. Begrenzte Haltbarkeitsdauer

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2001.09 - Der Merchandising-Dreiklang - Das kreative Produkt und seine Vermarktung Drucken
Der "Merchandising-Dreiklang"
- Das kreative Produkt und seine Vermarktung

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

I. Einleitung
II. Geschichte des Merchandising
III. Was ist Merchandising?
1. Popularität
2. Verwertung im Sekundärbereich
3. Exklusivposition
IV. Keine Garantie für Vermarktungserfolg
V. Emotionaler Faktor und hochwertige Qualität
VI. Der "Merchandising-Dreiklang"
VII. Der "Merchandising-Vertrag: Festlegung der "Spielregeln"

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2001.08 - Wie frei ist der Freelancer? - Zur urheber- und arbeitsrechtlichen Stellung von Freelancern Drucken
Wie frei ist der Freelancer?
- Zur urheber- und arbeitsrechtlichen Stellung von Freelancern

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

I. Freelancer: angestellter Arbeitnehmer oder selbständiger Unternehmer?
II. Auf der Suche nach Abgrenzungskriterien
1. der hergebrachte Begriff
2. Der heutige Freelancer
3. Urheberrechtliche Faustformel zur Abgrenzung
a. Übertragung von Nutzungsrechten
b. Keine eigene urheberrechtliche Regelung

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2001.07 - Web-Sites und das Finanzamt - Sind Web-Sites bilanzierungsfähig und planmäßig abschreibbar? Drucken
Web-Sites und das Finanzamt
- Sind Web-Sites bilanzierungsfähig und planmäßig abschreibbar?

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

I. Einleitung
II. Aufwendungen zur Erstellung von Webseiten
1. Bilanzierungsfähigkeit
2. Bilanzierungsverbote
- Wb-Site = Immaterieller Vermögensgegenstand
III. Aufwendungen zur Pflege und Erweiterung einer Web-Site
1. Bilanzierungsfähigkeit
a. Erweiterung
b. Wesentliche Verbesserung
2. Bilanzierungsverbote
IV. Planmäßige Abschreibung
V. Abschreibungszeitraum

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2001.06 - Urheberrecht im Film Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden Teil 2 Drucken
Urheberrecht im Film
Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden

2. Teil
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 2
16. Welche Rechte hat der Urheber?
17. Wer ist Leistungsschutzberechtigter beim Film?
Tabelle: Urheber oder Leistungsschutzberechtigter?
18. Welche Rechte hat der Leistungsschutzberechtigte?
19. Wer überträgt wem welche Rechte am Film?
20. Unbekannte Nutzungsarten
21. Zweckübertragungsprinzip
22. Rechteerwerb in drei "Phasen"
1. "Phase"
2. "Phase"
3. "Phase"
23. Weiterer Regelungsbedarf
24. Geltendes Urheberrecht und wirtschaftliche Wirklichkeit der Filmproduktion

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2001.05 - Urheberrecht im Film Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden Teil 1 Drucken
Urheberrecht im Film
Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden

1. Teil
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 1
1. Was ist das Urheberrecht?
2. Urheberrecht
3. Leistungsschutzrecht
4. Was ist urheberrechtlich ein Film(-werk)?
5. Film
6. Filmträger
7. Filmwerk
8. Laufbilder
9. Verfilmung
10. Filmhersteller
11. Was ist urheberrechtlich geschützt?
12. Wer ist Urheber des Filmwerks?
13. Der Regisseur als "alleiniges Genie"...?
14....oder Teamwork vieler Mitschaffender?
15. Miturheberschaft der Mitschaffenden?

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2001.04 - Schneewittchen und die sieben Zwerge - Allein- oder Miturheber? Drucken
Schneewittchen und die sieben Zwerge
- Allein- oder Miturheber?

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

I. Genialer Einzelschöpfer oder Teamwork?
II. Die Grimmschen Märchen
III. Wann liegt allgemein eine Miturheberschaft vor?
1. Persönliche geistige Schöpfung
2. Einheitlichkeit
3. Gemeinschaftliches Werk
IV. Welche rechtliche Folgen hat die Miturheberschaft?
V. Welcher Miturheber bekommt wieviel Geld?
VI. Wie lange sind die Rechte der Miturheber geschützt?

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2001.03 - Give Frowny a Smile Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons Teil 2 Drucken
Give Frowny :-( a Smile :-)
Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons

Teil 2
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
unter Mitarbeit von stud. iur. Gunnar Metzger, Münster

Inhalt

Teil 2
5. Eintragungsfähigkeit von Emoticons
6. Allgemeingebräuchliche Beschreibung als absolutes Schutzhindernis
7. Fehlende Unterscheidungskraft als absolutes Schutzhindernis
8. Löschung der eingetragenen Marke
9. Fehlende markenrechtliche Nutzung
10. Zulässigkeit des gerichtlichen Verfahrens
11. Killerargument 6,8 Millaraden DM Prozeßkostenvorschuß
12. Fazit

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2001.02 - Give Frowny a Smile Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons Teil 1 Drucken
Give Frowny :-( a Smile :-)
Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons

Teil 1
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
unter Mitarbeit von stud. iur. Gunnar Metzger, Münster

Inhalt

Teil 1
1. Punkt, Runkt, Komma, Strich, fertig ist das Emoticon-Gesicht
2. Markenfähigkeit von Emoticons
3. Ist das "frowny" Emoticon eine Wortmarke?
4. Ist das "frowny" Emoticon eine Bildmarke?

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2001.01 - Euro macht sexy - Der Euro-Fahrplan Drucken
"Euro macht sexy" * - Der Euro-Fahrplan
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
unter Mitarbeit von Ref. jur. Boris Börsch, Berlin

Inhalt

Kleine Euro-Chronologie
1. Januar 1999: Der Euro ist da, wieviel ist er wert?
1. Januar 1999 bis 28. Februar 2002: Doppelwährungsphase
Müssen ab dem 1. Januar 2002 die Preise in zwei Währungen ausgezeichnet werden?
Die Vorschriften zur Währungsumrechnung:
- Gebot der 6 Ziffern
- Verbot der Benutzung inverser Kurse
- Verbot der direkten Umrechnung zwischen nationalen Währungen
Die Rundungsdifferenz: Das Phänomen des „verlorenen Pfennigs"
17. Dezember 2001: Vorab-Ausgabe der Euro-Bargeld "Starterkits"
Voraussichtlich 1. Januar 2002: Ausgabe des neuen Bargelds
Wie sieht das neue Geld aus?
Spätestens 1. März 2002: Euro wird alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel
Verändert die EURO-Einführung die Gültigkeit bestehender Verträge?
Das Euro-Zeichen €: Wie und woher bekomme ich es?
Weitere Links rund um den Euro

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2000.06 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 Drucken
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000)

Teil 6
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles


Inhalt

Teil 6
9. Das Phänomen mp3
9.1 Was ist mp3?
9.2 Ist der Download von mp3-Musikdateien bereits illegal?
9.3 Nepp, Nepper, Napster und ein Brotaufstrich namens Gnutella
9.4 Die Antwort der Musikindustrie: Rights Protection System

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2000.05 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 Drucken
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000)

Teil 5
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles


Inhalt

Teil 5
8. Was macht eine Web-Site zur Musik-Site?
8.1 Downloadmöglichkeit einer Musikdatei
8.2 Ein Link ist ein Link
8.2.1 Einfacher Link
8.2.2 inline-Link
8.2.3 Link: Elektronisches Zitat oder Beihilfehandlung?
8.3 Mail-order

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2000.04 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 Drucken
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000)

Teil 4
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles


Inhalt

Teil 4
7. Durch wen erfolgt welche Musiknutzung?
7.1 Am Ende der Leitung: der User als Abrufender
7.2 Am anderen Ende der Leitung: der "Einspeiser"
7.2.1 Eigene Musikwerke auf eigener "privater" Web-Site
7.2.2 Fremde Musikwerke
7.2.3 Web-Sites von Tonträgerherstellern
7.2.3.1 Promotion oder Normal, das ist hier die Frage
7.2.3.2 Das Syc-right: Existenz eines selbständigen Vergütungsrechts?
7.2.4 Weitere "Orte" der online Musiknutzung

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2000.03 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 Drucken
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000)

Teil 3
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles


Inhalt

Teil 3
6. Welche Rechte werden bei der Online-Nutzung genutzt?
6.1 Gibt es überhaupt Online-Rechte?
6.2 "Internet" - Die nicht bekannte Nutzungsart?

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2000.02 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 Drucken
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000)

Teil 2
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles


Inhalt

Teil 2
4. Kurzer Blick auf die Rechtevergabe
4.1 Durch wen erfolgt die Rechtevergabe?
4.2 Wie, in welchem Umfang und wo erfolgt die Rechtevergabe?
4.2.1 Das Schutzland-Prinzip
4.2.2 Das Ursprungsland-Prinzip
5. Wo finden im Internet Musiknutzungen statt?

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2000.01 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 Drucken
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest
Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000)

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 1
Inhalte beleben das Netz
1. Einleitung: Die Bedeutung von Musik in unserem täglichen Leben
2. Die tatsächliche Seite: Wie kommt die Musik ins Netz?
3. Die rechtliche Seite: Wer sind die Rechteinhaber und wie erfolgt im allgemeinen eine Musiklizenzierung?
3.1. Die Rechteinhaber
3.2. Die Beziehung zwischen ausübendem Künstler und Schallplattenfirma

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1999.04 - Alles nur zufällig!? - Wann ist Musik unwesentliches, lizenzfreies Beiwerk? Drucken
Alles nur zufällig!?
- Wann ist Musik unwesentliches, lizenzfreies Beiwerk?

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles


Inhalt

A. Der trockenduschende weiße Hai
B. Vergütungspflicht?
C. Hintergrundmusik
D. Vordergrundmusik
E. Einzelne Konstellationen
I. § 50 UrhG Ton- und Bildberichterstattung
II. § 57 Unwesentliches Beiwerk
1. Eigentlicher Gegenstand und Beiwerk
2. Beiwerk
a. Unwesentlichkeit
b. unvermeidbar
c. nebensächlich
3. Ergebnis
4. Faustregel
5. Checkliste

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1999.03 - Die Bundesprüfstelle und US-Porno-server - Zur Indizierung von ausländischen online Pornographieangeboten Drucken
Die Bundesprüfstelle und US-Porno-server
- Zur Indizierung von ausländischen online Pornographieangeboten

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles


Inhalt

Die Kompetenz der Bundesprüfstelle
I. Formelle Zulässigkeit
II. Materielle Rechtmäßigkeit
1. Regelungskompetenz des Bundes
2. Verstoß gegen das Verbot der Verbreitung von Pornographie
a. Kein absolutes Pornographieverbot
b. Jugendschutz
aa. Was ist Pornographie?
bb. Zugänglichmachung an unter 18jährige
- adult-check
- Sperrung des Zugangs bei falscher Dateneingabe
- Amtliche Begründung
3. Die Flüchtigkeit des Mediums

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1999.02 - Safer Content - Zum electronic publishing Drucken
Safer Content
- Zum electronic publishing*

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
* Interview September 1999 für die Zeitschrift screen business online (sbo)

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1999.01 - Klingeltöne für das Handy: Mozart gegen Techno Beat - Zur urheberrechtlichen Bewertung von Handy-Klingeltönen Drucken
Klingeltöne für das Handy: Mozart gegen Techno Beat
- Zur urheberrechtlichen Bewertung von Handy-Klingeltönen

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
unter Mitarbeit von cand. iur. Gunnar Metzger, Münster


Inhalt

Einleitung
Wie kommt die Musik ins Handy?
Nutzung des Urheberrechts
Die Umwandlung der Musik in Klingeltöne
Nutzung des Bearbeitungsrechtes nach § 23 UrhG oder freie Nutzung?
Selbständiges Werk nach § 24 UrhG
Werkqualität des Klingeltons?
Klingelton, Klingeltonmelodie, Klingel-Lick?
Selbständigkeit des Klingeltons?
Bearbeitung nach § 23 UrhG
Rechtsfolge im Falle der Bejahung einer Bearbeitung
Speicherung des Klingeltons
Verletzung des Vervielfältigungsrechtes nach § 16 UrhG
Verletzung des Verbreitungsrechtes nach § 17 UrhG
Verletzung des Senderechtes nach § 20 UrhG
Zwischenergebnis
Rechtfertigung
Zitatrecht?
Verletzung von verwanden Schutzrechten
Verletzung der Rechte des ausübenden Künstlers nach § 75 UrhG
Verletzung der Rechte des Tonträgerherstellers nach § 85 UrhG
Verbotsrecht des Tonträgerherstellers bzgl. sogenannter "Licks"?
Fazit

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1998.04 - Wenn der Finanzminister sich die virtuellen Hände reibt - Zur Umsatzsteuerpflicht von im Internet erbrachten Leistungen Drucken
Wenn der Finanzminister sich die virtuellen Hände reibt
- Zur Umsatzsteuerpflicht von "im" Internet erbrachten Leistungen

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

I. Zunehmende kommerzielle Nutzung des Internets
I. Grenzüberschreitende Leistung und Inlandssteuerpflicht
1. Telekommunikationsleistungen
2. Teledienstleistungen

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1998.03 - Vergleichende Werbung: Meine bits ´n bytes sind schöner, besser und überhaupt... - freies Schießen auf den Konkurrenten? Drucken
Vergleichende Werbung:
Meine bits ´n bytes sind schöner, besser und überhaupt...
- freies Schießen auf den Konkurrenten?

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

I. EU-Richtlinie und Wandel der Rechtsprechung
II. Freies Schießen?
III. Was also ist erlaubte vergleichende Werbung?
1. Werbung
2. Vergleich
3. Zulässigkeit des Vergleichs
a. Verunglimpfung/Herabsetzung
b. Rufausbeutung
c. Irreführung
4. Sonderregelungen für Sonderangebote
5. Vergleichende Werbung im Web
IV. Rechtmäßigkeits-Checkliste
V. Fazit

 

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1998.02 - 7%, 15%, 16% oder wer bietet Mehr(-wertsteuer)? - Zur Erhöhung der Mehrwertsteuer Drucken
7%, 15%, 16% oder wer bietet Mehr(-wertsteuer)?
- Zur Erhöhung der Mehrwertsteuer

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
und stud. jur. Boris Börsch, Münster


Inhalt

Wie hoch ist sie denn jetzt?
Abhängig vom Zeitpunkt der Lieferung bzw. der sonstigen Leistung
Was ist eine Lieferung bzw. eine Leistung?
- Lieferung
- Leistung
Tabelle
Anmerkungen

 

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1998.01 - Gehen wir besser zum Schiedsgericht - Vorteile des Schiedsverfahrens Drucken
Gehen wir besser zum Schiedsgericht
- Vorteile des Schiedsverfahrens

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
und Ref. jur. Boris Börsch, Berlin


Inhalt

I. Neues Schiedsverfahren
II. Was ist ein Schiedsverfahren?
III. Welche Vorteile hat nun ein Schiedsverfahren gegenüber einem Gerichtsverfahren?
1. Wahl des Schiedsrichters durch die Parteien
2. Verkürzte Verfahrensdauer
3. Einfluß der Parteien auf Höhe der Verfahrenskosten
4. Parteien bestimmen Ort und Zeit
5. Nichtöffentliches Verfahren
6. Vollstreckbarkeit des Schiedsspruchs
7. Regelmäßig kein weiteres Vollstreckungsverfahren erforderlich
8. Parteien bleiben Herren des Verfahrens
Alternative Streitschlichtung im Bereich Medien (-Wirtschaft)

 

 

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1997.06 - Urheberrechtliche Tendenzen und ihre Auswirkungen auf die Multimedia-Produktion Nationale und Internationale Rechtsentwicklung Drucken
Urheberrechtliche Tendenzen und ihre Auswirkungen
auf die Multimedia-Produktion
Nationale und Internationale Rechtsentwicklung
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Einleitung
I. Internationale Rechtsentwicklung
II. Europäische Rechtsentwicklung
III. Nationale Rechtsentwicklung
1. Datenbankwerk und -herstellerrecht
2. "Multimediawerk" als eigene Werkkategorie?
3. (Online-)Übertragungsrecht
4. Vorübergehende Vervielfältigung, sukzessive Öffentlichkeit, Verwertungsgesellschaftsrecht, Privatkopie
IV. Folgen für die (Medien-)Rechtsberatung
V. Folgen für den Multimedia-Produzenten

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1997.05 - Urheberrechte bei Multimedia-Anwendungen - Nutzungsrechte und Lizenzierung Drucken
Urheberrechte bei Multimedia-Anwendungen
- Nutzungsrechte und Lizenzierung
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Einleitung
I. Multimedia-Produktion offline (z.B. auf einer CD-ROM)
1. Wer ist der Berechtigte?
2. Was ist rechtlich eine Vervielfältigung?
3. Was ist rechtlich eine Verbreitung?
4. Wann liegt rechtlich eine Bearbeitung vor?
5. Wie lange sind Werke geschützt?
Exkurs: "Gema-freie" Musik
6. Was ist eine Multimedia-Produktion als Gesamtheit urheberrechtlich?
7. Wie und durch wen erfolgt die Rechtevergabe?
8. Doppelte Vertragsverpflichtung
9. Individuelle und zentrale Rechtevergabe
10. Rechte-Clearing durch zentrale Datenbanksysteme
11. CMMV Clearingstelle Multimedia
II. Multimedia-Produktion online (z.B. im World Wide Web)
1. Vervielfältigung und öffentliche Wiedergabe auf einer Web-Site
2. Unkörperliche Lieferung eines Multimedia-Datensatzes
3. Rechtekatalog
4. Right "making available to the public"

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1997.04 - Form follows Fuction: Der Inhalt, nicht die Form entscheidet über die Preisbindung - Zur CD-ROM-Entscheidung des BGH Drucken
"Form follows Fuction":
Der Inhalt, nicht die Form entscheidet über die Preisbindung
- Zur CD-ROM-Entscheidung des BGH
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

BGH-Beschluß
Folgen für die Verlage
Folgen für die Verbraucher
Substituierung des Buches
Preisbindung = Buchpreisbindung?
Buch-ähnlich versus Buch-unähnlich
Der Inhalt zählt
EU: Brüssel will Preisbindung "kippen"
Preisbindung wirkt "Verrammschung des Geistes und der Phantasie" entgegen

 


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1997.03 - Digitalisierung und der Wert der Arbeit in Kunst und Kultur - Eine Erwiderung zur These der Abschaffung der Arbeit in den Künsten Drucken
Digitalisierung und der Wert der Arbeit in Kunst und Kultur
- Eine Erwiderung zur These der "Abschaffung der Arbeit in den Künsten"
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Ökonomie der Einschaltquote
Auch was man nicht anfassen kann, hat Wert
Einschaltquote allein kein Mehrwert
Erfolgreiche und Erfolglose
Neue "Wirklichkeiten"
CAD "kills" Kreativität: Nur die Maschine arbeitet?
Körperliche Arbeit versus Geistige Arbeit
Neue Technik schafft Umwälzungen
Bill Gates = Vernichter der herkömmlichen Arbeit?

 


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1997.02 - 10 Märchen zum Urheberrecht Statement zu urheber- und leistungsschutzrechtlichen Nutzungsrechten im Internet Drucken
10 Märchen zum Urheberrecht
Statement zu urheber- und leistungsschutzrechtlichen Nutzungsrechten im Internet*

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Interview
Multimedia & Recht: Antworten auf Praxisfragen

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1997.01 - Das Ende der Dinosaurierer-Kanzleien, die virtuelle Kanzlei kommt Die Alternative zur Fusion der Großkanzleien Drucken
Das Ende der Dinosaurierer-Kanzleien, die virtuelle Kanzlei kommt
Die Alternative zur Fusion von Großkanzleien

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Verdammt zur Größe?
Neue Wege in der anwaltlichen Beratungspraxis gefordert
Kosteneinsparmodell virtuelle Kanzlei
Die Angst der Entscheidungsträger
Befreiung von "standesrechtlichen Fesseln"

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1996.06 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis Drucken
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß:
CD-ROM = CD-Buch?
- Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis"
Teil 4
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 4
Untrennbares Kombinationsprodukt?
Fazit



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1996.05 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis Drucken
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß:
CD-ROM = CD-Buch?
- Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis"
Teil 3
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 3
Spannungsverhältnis: Eigentum am Gegenstand / Nutzungsrecht am Inhalt
Zirzensische Gedankenakrobatik
Unterschiedliche Vertriebsschienen?
"Branchenweite Existenzgefährdung"?
Ziel der Preisbindung


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1996.04 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis Drucken
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß:
CD-ROM = CD-Buch?
- Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis"
Teil 2
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 2
Fehlende Auseinandersetzung mit neueren Ansätzen
Unzulässige Vermischung von Speichermedium und gespeichertem Inhalt
Die "sinnliche Distanziertheit" der CD-ROM
Der zeitliche Aspekt

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1996.03 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis Drucken
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß:
CD-ROM = CD-Buch?
- Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis"
Teil 1
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Teil 1
Einleitung
Auslegung des Begriffs „Verlagserzeugnis"
„Verlagserzeugnis" versus „Buchpreisbindung"?
Zitat ohne Belegcharakter
Preisbindungsverbot als kulturpolitisches Anliegen?
Metaphysischen Behauptung und Kulturverständnis

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1996.02 - Herr der Scheiben - Geld, Recht und Verträge Drucken
Herr der Scheiben - Geld, Recht und Verträge
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Die Rechte des Multimedia-Autors
Urheberrechtlicher Schutz auch ohne Copyright-Zeichen
Multimedia-Produktion = "filmähnliches" Werk
Genutzte Rechte bei der Offline-Produktion
Genutzte Rechte bei der Online-Produktion
Umfang der Rechtevergabe
Rechteeinräumung für die Nutzung im Bereich der neuen Medien
Individual- und Verwertungsgesellschaftenlizenzierung
Begrenzte "Haltbarkeitsdauer"
Lizenzhöhe
"Angemessene" Lizenz
Massenware Formularvertrag contra vertragliche Maßanfertigung


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1996.01 - Urheberrecht im Internet Von Dämonen keine Spur Eine Erwiderung auf Ludwig Siegels Dämon Copyright Drucken
Urheberrecht im Internet Von Dämonen keine Spur
Eine Erwiderung auf Ludwig Siegels "Dämon Copyright"
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt

Urheberrecht als Waffe?
Freier Informationsflluß heißt nicht "kostenlose" Information
"Geistiges Eigentum" ist geschützt
Enge Ausnahmeregelung
Technik sichert Recht auf Lizenz
Freiwilliger Lizenzverzicht versus "Digitale Enteignung"
Wirtschaftsinteresse lenkt Urheberrechtsreform
Angemessene Lizenz
"Kein Profi kann es sich leisten, gratis geistreich zu sein."

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1995.12 - Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext - Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks Drucken

Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext
- Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks
Bundesrepublik Deutschland als Empfangsstaat

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Bundesrepublik Deutschland als Empfangsstaat
I. Konventionell-terrestrischen Rundfunk ausländischer Veranstalter
II. Satellitenrundfunk ausländischer Veranstalter
1. Einsatz von Störsendern: Bundes oder Länder-Kompetenz?
a. Umfassende Zuständigkeit der Länder für den Rundfunk
b. Auswärtige Beziehungen
2. Umfassende Bundeszuständigkeit für auswärtige Rundfunkangelegenheiten?
a. Zentralistische Ansicht
b. Föderalistischen Ansicht
c. Vermittelnde Ansicht
III. Bund-Länder Koordinierungsverfahren
IV. Verfassungsrechtliche Festschreibung: Mitwirkungsverfahren des Art. 23 GG
V. Aktuelle bundesstaatliche Kompetenzverteilung bzgl. auswärtiger Rundfunkangelegenheiten

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1995.11 - Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext - Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks Drucken

Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext
- Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks
Bundesrepublik Deutschland als Sendestaat

Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles

Inhalt
Bundesrepublik Deutschland als Sendestaat
I. Was ist Kabel-Rundfunk?
1. Inländische Kabelprogramme
2. Ausländische herangeführte Programme
II. Direktstrahlender Satelliten- Rundfunk
1. Up- and down-link
2. Hat der overspill Einfluß auf das bundesstaatliche Kompetenzgefüge?
3. Bundeskompetenz aus der Natur der Sache?
4. Bundeskompetenz bei extremen völkerrechtswidrigen Verstößen
III. Fazit

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Fredricks & von der Horst
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